Art der Unterkunft

Art der Unterkunft

schließen
  • Art der Unterkunft

Alle Suchfilter anzeigen

Glampingplatz

Glampingplatz

schließen

Alle Suchfilter anzeigen

Infrastruktur

Infrastruktur

schließen
  • Restaurant

    max. km entfernt
  • Imbiss

    max. km entfernt
  • Supermarkt

    max. km entfernt
  • Hundewiese

    max. km entfernt
  • Bademöglichkeit für Hunde

    max. km entfernt

Alle Suchfilter anzeigen

Unterkunft

Unterkunft

schließen

Alle Suchfilter anzeigen

Ausstattung

Ausstattung

schließen
  • Anzahl Zimmer

    mind.
  • Anzahl Schlafzimmer

    mind.
  • Anzahl Doppelbetten

    min.
  • Anzahl Einzelbetten

    min.
  • zusätzliche Schlafmöglichkeiten

    min.
  • Bettwäsche

    Bettwäsche
  • Anzahl Badezimmer

    mind.
  • Handtücher

    Handtücher

Alle Suchfilter anzeigen

Freizeit

Freizeit

schließen

Alle Suchfilter anzeigen

Umgebung

Umgebung

schließen

Alle Suchfilter anzeigen

Bewertung

Bewertung

schließen

Alle Suchfilter anzeigen

  • Dol de Bretagne 4
  • Finistère 10
  • Ille et Vilaine 5
  • Morbihan 20
  • Lorient 16
  • Vannes 17
  • Carnac 13

31 Glampingunterkünfte in Bretagne gefunden (von 1352)

Sortieren nach Standard
Glamping Favoriten (0)
Bretagne (Hero)

Glamping in der Bretagne

Glamping in der Bretagne

Das Wort Glamping setzt sich aus “Glamour” und “Camping” zusammen, also die Kurzform des Begriffes „Glamouros Camping“. Was genau ist Luxuscamping? Die Liste an außergewöhnlichen Möglichkeiten zum Luxus Camping ist lang, eine feste Definition fürs Glamping gibt es nicht. Alle Unterkünfte haben aber gemeinsam, dass sie in Sachen Komfort weit über das normale Camping-Angebot hinausgehen.

Auch in der Bretagne, der nordwestlichsten Region Frankreichs werden Glamping Unterkünfte angeboten. Die lange, zerklüftete Küste ist übersät mit Badeorten, wie dem sonnigen Dinard und das auf den Felsen des Ärmelkanals errichtete Saint-Malo. Die Côte de Granit Rose (Rosa Granitküste) ist berühmt für ihren ungewöhnlichen rötlichen Sand und die gleichfarbigen Felsen. Außerdem sind in der Bretagne auch zahlreiche prähistorische Menhire (eine Art Steinblock) zu finden. 

Das Wetter in der Bretagne ist ausgesprochen wechselhaft. Das liegt an der Eigenschaft, dass die Region eine hügelige Halbinsel ist, die in den Atlantik hineinragt. Auch im Sommer darf deshalb ein Pullover oder eine Jacke im Gepäck nicht fehlen. Das Gute ist: wenn eine Aktivität ins Wasser fällt, muss man meist nur einen Tag warten, bis die Sonne wieder scheint.

Auch die bretonische Küche ist ein Reisehighlight für sich. Das Grundnahrungsmittel der Region ist „Galette“, ein Buchweizenpfannkuchen, der säuerlicher schmeckt als der übliche Crêpe und mit verschiedenen Belägen belegt ist, ganz klassisch „Galette Complête“ mit Schinken, Käse und Omelett. Zum Trinken gibt es ein Glas Apfelwein. Der „Kig-ha-farz“-Fleischtopf mit Klößen wärmt bei schlechtem Wetter. Wer zu den Naschkatzen zählt erfreut sich an „Kouign Amann“ (Karamell-Creme-Torte) und „Far Breton“ (Eierkuchen, meist gefüllt mit Pflaumen).

Die Auswahl des Reisezieles in der Bretagne hängt von den Wünschen und Vorlieben der Reisenden ab: Die Südküste der Bretagne ist milder und sonniger, sodass sie für einen typischen Strandurlaub die bessere Wahl darstellt. Wohingegen die Nordküste mit ihren rauen Felsenküsten, wie der berühmten Rosa Granitküste (Côte de Granit Rose) eher für Wanderer geeignet ist. Für Sightseeing spricht ein Ort im Binnenland als Basis, von dort aus man diverse Tagesausflüge unternehmen kann. 

Der Westen 

Schon die Römer nannten den westlichsten Punkt Frankreichs "Fines Terrae" (Ende der Welt), heute kennt man ihn unter dem Namen Départements Finistère. Viele Wanderwege verlaufen entlang der zerklüfteten Felsenküste. Auf keinen Fall verpassen darf man die Pointe du Raz, eine 72 Meter hohe Klippe, die als der westlichste Punkt Frankreichs gilt. 

Wer weiter nach Westen will, muss das Festland verlassen und mit der Fähre zur Île de Ouessant (ab Brest oder Le Conquet) fahren. Die größte Stadt dort ist Brest, hier gibt es das Marinemuseum oder das Océanapolis Aquarium

Die Bretagne ist perfekt für einen aktiven Urlaub. Rund um das Cap Finistère rollen die Wellen des Atlantiks auf die Felsen und den feinen Sand – ideal für Surfer, Kitesurfer und Strandsegler, denen man stundenlang zuschauen kann.

Alternativ kann man mit einem Boot von Le Conquet zum stärksten Leuchtturm der Welt schippern, dem Phare du Créac'h auf der windgepeitschten Insel Ile d'Ouessant. Wanderer kommen am Sentier des Douaniers voll auf ihre Kosten. Bereits 1791 wurden an der zerklüfteten Küste Zollbeamtenstraßen befestigt, um Schmuggler abzuschrecken. Heute sind diese Teil des gut ausgeschilderten Fernwanderwegs GR34, laut hervorragender Bewertungen einer der beliebtesten in Frankreich. Rund 1.800 km sind es von der Abteiinsel Mont Saint-Michel entlang der Smaragdküste über die Halbinsel Crozon bis zum Golf von Morbihan – vorbei an steilen Klippen, Dünen und Heide, immer mit Blick aufs Meer.

Der Süden

Wer einen Urlaub in der Bretagne plant, denkt meist an die Südküste. Der Golf von Morbihan ist ein fast geschlossenes Binnenmeer (eigentlich bedeutet "Morbihan" auf Bretonisch kleines Meer) mit nur einer kleinen Öffnung zum Atlantischen Ozean. Die ruhige Bucht ist bei Seglern, Surfern und anderen Wassersportlern sehr beliebt. Hier findet man viele schöne Sandstrände und interessante Sehenswürdigkeiten. Die vorgelagerte Belle Île („schöne Insel“) wirkt, wenn die Sonne scheint, wie ein Paradies und die benachbarten Glénan-Inseln erinnern manchmal sogar an die Karibik. In der Nähe von Carnac kann man die unzähligen Steinzeitblöcke (Menhire von Obelix) inmitten weitläufiger Felder bestaunen und das dortige Schloss Josselin, erinnert an mittelalterliche Träume.

Der Norden

Die Nordküste besteht aus einer großen Auswahl an komfortablen Ferienorten und Badeorten. Der östlichste Punkt ist die Côte d'Émeraude (Smaragdküste). Hier liegt die historische Stadt Saint-Malo, gegenüber dem Badeort Dinard an der Mündung der Rance. Schöne Ausflugsziele sind die berühmte Abtei Mont Saint-Michel (schon Teil der Normandie) und das Städtchen Dinan mit seinem gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern.

Im Westen schließt sich die Rosa-Granit-Küste an die Smaragdküste an. Dort findet man schöne Strände und hervorragende Wandermöglichkeiten. Einer der bekanntesten Wanderwege ist der Sentier des Douaniers Perros-Guirec et Ploumanac'h, eine ehemalige Zollstraße für Schmuggler aus England. Die Inseln vor der Nordküste der Bretagne sind bei Touristen wenig bekannt. Mit der Fähre gelangt man einfach nach Batz, Bréhat oder les Sept - und kann die dortige Ruhe genießen.

Quellen / Links: 

  • https://wikipedia/
  • https://www.bretagne-netz.de/ (Bretonische Küche)
  • https://www.oceanopolis.com/
  • https://www.bretagne-reisen.de/