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46 Glampingunterkünfte in Aquitanien gefunden (von 2516)

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Aquitanien (Hero)

Glamping in Aquitanien

Glamping in Aquitanien

Das Wort Glamping setzt sich aus “Glamour” und “Camping” zusammen, also die Kurzform des Begriffes „Glamorous Camping“. Was genau ist Luxuscamping? Die Liste an außergewöhnlichen Möglichkeiten zum Luxus Camping ist lang, eine feste Definition fürs Glamping gibt es nicht. Auch die Region Aquitanien in Frankreich hat einige Highlights für Glamping Urlauber zu bieten, die in Sachen Luxusurlaub nichts nachstehen.

Die Region Aquitanien ist mit ihrem milden und sonnigen Klima und ihrer privilegierten Lage zwischen dem Atlantischen Ozean und den Pyrenäen eine sehr attraktive Region, besonders um Sommerurlaub zu machen. Die Landschaft der Region ist sehr vielfältig und reicht von der berühmten Weinregion Bordeaux bis zu den majestätischen Pyrenäen, dem ruhigen Tal der Dordogne, dem wunderschönen Becken von Arcachon und dem malerischen Baskenland. Diese charmante Region im Südwesten Frankreichs bietet Urlaubern eine große Auswahl an Aktivitäten und Entdeckungen. Die Gegend beherbergt viele berühmte Sehenswürdigkeiten, ist stolz auf ihre vielen architektonischen und natürlichen Schätze. Aquitanien kombiniert die Vorzüge von Strand und Meer mit der Ruhe, die Wälder und Seen bieten.

Die Region Aquitanien ist ein Paradies für Erholungssuchende mit weitläufigen Sandstränden, hohen Wellen, die bei Surfern beliebt sind, Seen, die für Wassersport geeignet sind, Pinienwäldern mit Radwegen, Kurorten mit wohltuenden Quellen, Skigebieten und unzähligen Wandermöglichkeiten. Auch Feinschmecker, die gutes Essen suchen, werden hier fündig: Die Region ist bekannt für ihre Spezialitäten und Produkte aus dem Terroir, wie Weine aus Bordeaux, Bergerac und Jurancon. Dazu Austern aus dem Arcachon, Obst und Geflügel aus Agen sowie Gänseleber aus den Landes. Es gibt Trüffel aus Perigord und zur Nachspeise baskische Kuchen.

Die Hauptstadt Bordeaux – jung und urban

Die Hauptstadt von Aquitanien ist eine der sehenswertesten Städte in Frankreich und ihre Pracht hat sie besonders im 18. Jahrhundert während dem Barock erhalten. Die Stadt ist durch etwa 60.000 Studenten sehr jung und ihre Bedeutung als Handels- und Hafenstadt verleihen der bedeutenden Südwestmetropole einen lebendigen, urbanen Vibe. Hier kann man viele angesagte Bars und Restaurants entdecken. Seine Berühmtheit verdankt es vor allem den Weinen, die hier schon zur Römerzeit angebaut wurden. Die Stadt gehörte drei Jahrhunderte zu England und war im Ersten Weltkrieg die Hauptstadt Frankreichs. In der Umgebung sind besonders die Weinregionen Bordeaux und Médoc einen Besuch wert, die von vielen Kennern als die bedeutendsten Weinlandschaften der Welt angesehen werden.

Col d'Aubisque – Ein Bergpass nicht nur für Tour-de-France-Fahrer

Der 1709 Meter hohe Bergpass in den französischen Pyrenäen gilt als einer der schönsten der Welt. Es wird jedoch vom wechselhaften Atlantikwetter beeinflusst. Anders als die weiter östlich gelegenen Pässe, braucht etwas Glück ihn bei klarem Wetter zu erleben. Col d'Aubisque gehört seit 1910 zum Programm der Tour de France. Leider stürzte 1951 bei einer Tour, einer der Fahrer in eine Schlucht. Dies führte zu einer spektakulären Rettungsaktion seiner Mitfahrer, die ihn mit einem Seil aus zusammengeknoteten Fahrradschläuchen bargen. 

Grottes de Bétharram 

Die Bétharram-Höhlen (Grottes de Bétharram) befinden sich an der Grenze der Départements Pyrénées-Atlantiques und Hautes-Pyrénées. Sie wurden 1810 entdeckt und seit 1888 untersucht. Das Höhlensystem erstreckt sich über insgesamt 5.200 Meter über fünf Stockwerke, die zu unterschiedlichen Zeiten ausgegraben wurden, und ist das größte seiner Art in Frankreich. Bereits 1903 wurde elektrisches Licht installiert, wodurch das Höhlensystem zu einem der ersten wurde, das für die Öffentlichkeit zugänglich war. Heute sind etwa 2.500 Meter für Touristen geöffnet. 

Die baskische Küste - Badestrände, Steilklippen und mächtige Brandung

Sie ist zwar nur 30 Kilometer lang, aber voller wilder Schönheit: Die steilen Klippen und zerklüfteten Felsen der baskischen Küste bilden einen faszinierenden Kontrast zu den endlosen Sandstränden ihres nördlichen Nachbarn, der Cote d'Argent. Früher war die Region sehr wichtig für den Walfang, bis sich die Tiere immer weiter zurückzogen und die Fischer schließlich begannen Sardinien – und Tunfischfang zu betreiben. 

Biarritz - Vom Fischerdorf zum Urlaubsort für den europäischen Adel

Gleichzeitig wurden Fischerdörfer an der baskischen Küste als Badeorte entdeckt – insbesondere Biarritz. Im 19. Jahrhundert wählte Eugenie de Montijo das ehemalige Fischerdorf zu ihrer Sommerresidenz und ließ ihren königlichen Gemahl Napoleon III. direkt am Meer den prachtvollen Palast Villa Eugenie bauen. Könige, Großherzöge und wohlhabende Adlige folgten, und aus dem kleinen Badeort wurde ein exklusiver Badeort mit internationalem Ruf. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts war Biarritz die modische Kulisse für den britischen, russischen, deutschen und spanischen Adel. Dann kamen Künstler, Hollywoodstars, Politiker und neu Reiche. Der königliche Sommerpalast wurde zum „Biarritz Palace Hotelmit Casino umgebaut und 1888 wurde in der baskischen Nobelstadt einer der ersten Golfplätze auf dem europäischen Kontinent errichtet. Die großen Zeiten sind lange vorbei, aber viele Dinge lassen Besucher den Glanz der Vergangenheit ahnen. Prächtige Sommerresidenzen oder Relikte des künstlerischen Schaffens im 19. Jahrhundert geben einen Einblick in das Lebensgefühl der damaligen Besucher.